Die Annäherung arabischer Staaten an Israel markiert einen Wandel im Nahen Osten, der über den Iran auch die russischen Kalkulationen in Syrien betrifft.
Inoffiziellen Schätzungen zufolge gibt es allein in der Hauptstadt Damaskus fast vierzigmal so viel Infizierte wie die Regierung für das gesamte Land meldet.
Die Syrer in den von der Regierung kontrollierten Gebieten des Landes stimmten über Kandidaten ab, die sich aus Assad-Loyalisten und Milizionären zusammensetzen
Italien beschlagnahmte kürzlich 84 Millionen Captagon-Tabletten. Als Hersteller wurde ursprünglich der IS benannt, woran Recherchen jedoch zweifeln lassen.
Die Kriegsökonomie des Assad-Regimes ist zusammengebrochen, und ab Mitte Juni tritt der amerikanische Caesar Act mit neuen umfassenden Boykotten in Kraft
Assads Cousin Rami Maklouf begehrt öffentlich auf. Der Maklouf-Clan gehört zu den reichsten Familien Syriens, da sie den gesamten Handymarkt kontrolliert.
Bashar al-Assads scheint an mehreren Fronten mit Moskau uneins zu sein, das zusehends genug von der Kompromisslosigkeit des syrischen Präsidenten zu haben scheint.
Geheimdienstquellen sprechen davon, das die russische Medienkampagne gegen den syrischen Präsidenten zeige, dass der Kreml des Diktators überdrüssig sei.
Um Assads Popularität stand es seit Jahren nicht gut, und wäre ihm der Iran nicht 2012 zur Seite gesprungen, es wäre wohl schon damals sein Ende gewesen.