Ob und wie Hilfe zu den Menschen in Syrien gelangen kann, kontrolliert weitgehend das Assad-Regime, der Hauptverantwortliche für das 10jährige Blutvergießen.
Vergangene Woche fanden in der von Islamisten beherrschten Region Demonstrationen statt, die an den Protest gegen Assad erinnerten, der den Krieg ausgelöst hatte.
„Nieder mit dem Präsidenten“, sprühten Bashir Abazed und seine Freunde an die Schulmauer – und wurden so zu den Auslösern der Anti-Assad-Demonstrationen.
Vergangene Woche reichte die Organisation eine Beschwerde gegen Assad bei einem französischen Gericht für Kriegsverbrechen ein, die von den Richtern wahrscheinlich angenommen wird.
Von Neta Bar. Laut der saudischen Zeitung „Asharq Al-Awsat“ waren die Gespräche weit fortgeschritten und sogar ein Dokument zur Unterzeichnung war vorbereitet.
Kein Scherz: Das syrische Regime wird trotz seiner zahlreichen Kriegsverbrechen in ein UN-Komitee gegen „Unterwerfung, Beherrschung und Ausbeutung“ gewählt.
Winter und Corona machen die Lage der Binnenvertriebenen, die teilweise schon jahrelang in völlig unterversorgten Lagern ausharren, noch katastrophaler.
Der scheidende Sondergesandte der Trump-Administration für Syrien erwartet keine großen Änderungen in der Syrienpolitik unter den neuen Präsident Biden.
Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte letzte Woche vor dem Kongress, dass die US-Regierung in Kürze weitere Sanktionen gegen Syrien erlassen könnte.