Während Barcelonas Bürgermeister die Entscheidung seiner Vorgängerin, die Beziehungen zu Israel auszusetzen, rückgängig macht, bekräftigt er zugleich sein »Engagement für Palästina«.
Die Moschee hatte zuvor unter anderem einen ägyptischen Imam auftreten lassen, der ankündigte, die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem vom »Schmutz der Juden« zu befreien.
Der »Elefant im Raum«, den die gleichnamige antiisraelische Petition beschwört, ist nichts anderes als ein Götze, dessen Anbetung deren Initiatoren herrisch einfordern.
Die Verfilmung von Leonard Bernsteins Leben ist bereits vor der Veröffentlichung in Kritik geraten: Die Nase des Hauptdarstellers sei zu groß, und jüdisch sei er auch nicht.
Von Bassam Tawil. In den Sommerlagern der Hamas und des Islamischen Dschihad erhalten palästinensische Kinder eine militärische Ausbildung für den Kampf gegen Israel und die Juden.
Bruno Dössekker, Marie Sophie Hingst, Irena Wachendorff, Edith Lutz, Axel Spörl, Wolfgang Seibert, … Warum wollten all diese Leute ausgerechnet Juden sein?
Von Uri Pilichowsk. Es ist an der Zeit, dass der Antizionismus, der sich als palästinensischer Nationalismus tarnt, aufhört, so zu tun, als sei er etwas anderes als Antisemitismus.
Laut dem kuwaitisch-palästinensischen Akademiker Sami Al-Arian gehe es bei »der palästinensischen Sache« nicht um die Gründung eines palästinensischen, sondern um die Vernichtung des jüdischen Staates.
Hochrangige iranische Kommandeure nutzen eine britische Studentenorganisation, um extremistische und antisemitische Propaganda sowie Aufrufe zur Gewalt an den Universitäten zu verbreiten.
Bereits zu biblischen Zeiten seien Homosexuelle gesteinigt worden, weil sie AIDS gehabt hätten, behauptet ein Freitagsprediger auf dem Hisbollah-Sender.
Obwohl die Sängerin bei ihrer Tournee versicherte, ihre oberste Priorität seien die Palästinenser, wurde sie von der antisemitischen BDS-Bewegung heftig angegriffen.
Gläubigen israelischen Touristen wurde zum wiederholten Mal die Einreise nach Jordanien verweigert, weil sie Tefillin, Gebetsschals oder heilige Bücher mit sich führten.
Mit dem Staatsgründer Tomáš Garrigue Masaryk und dessen Sohn Jan Masaryk hat die Tschechoslowakei zwei große Freunde des Zionismus hervorgebracht, die noch heute in Israel verehrt werden.