Von Maximilian Gottschlich. Der Konflikt mit der Hamas facht den Hass auf Israel und die Jüdinnen und Juden auch im Westen an. Die zynische Strategie der Terrororganisation geht auf.
Von Sacha Stawski. Wenn endlich verstanden wird, wer in diesem Krieg Täter und wer Opfer ist, kann vielleicht auch endlich die Hoffnung auf einen langfristigen Frieden wachsen.
Einmal mehr erweisen sich amerikanische Universitäten als Hort von Antisemitismus und Hetzte gegen Israel. Protest seitens der akademischen Direktionen gibt es wenig.
Als weiteres Zeichen seines Antisemitismus beschuldigte Hamas-Funktionär Osama Hamdan US-Außenminister Blinken, auf sein Amt zu vergessen und nur daran zu denken, Jude zu sein.
Wie der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus bekannt gab, kam es seit dem Überfall der Hamas auf Israel zu einer massiven Erhöhung antisemitischer Vorfälle.
Die Palästinensische Autonomiebehörde wird allein in diesem Monat über zwei Millionen Euro als Belohnung an die Terroristen für die Beteiligung an den Morden israelischer Zivilisten und den Überfall auf Israel ausschütten.
Von Khaled Abu Toameh. In einem Interview erklärte der Hamas-Vertreter im Libanon, seine Organisation habe sich vor und während des Überfalls auf Israel mit dem Iran koordiniert.
Ein von Israel veröffentlichter Telefonmitschnitt belegt, dass die Hamas unmittelbar nach dem Treffer wusste, dass nicht Israel dafür verantwortlich ist, sondern der Islamische Dschihad.
In den Versuchen, das Massaker der Hamas zu rechtfertigen, machen israelische Intellektuelle einen beunruhigenden Trend in der politischen Kultur der Linken aus.