Im Gespräch mit Florian Markl spricht Rabbi Abraham Cooper u. a. über die Israel-Politik der US-Regierung und über seine Erfahrungen mit Kippa in Saudi-Arabien.
Am 16. Mai fand in Berlin die symbolische Eröffnung des »Platz der Hamas-Geiseln« statt, der am frühen Abend von Familien der Entführten eingeweiht wurde.
Ich versuche seit vielen Jahren, die Geschehnisse im Nahen Osten wie ein Analyst mit kühlem Kopf zu sehen und nicht wie der Sohn von Holocaust-Überlebenden.
Die Besudelung der Mauer der Gerechten an der Shoah-Gedenkstätte in Paris wurde von Bürgermeisterin Anne Hidalgo als »unsägliche Tat« bezeichnet und verurteilt.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.
Wohl in der Hoffnung auf baldige Ruhe auf dem Campus und weiterhin sprudelnde Spendenquellen hat die Universitätsleitung sich auf einen fragwürdigen Deal mit den Anti-Israel-Demonstranten eingelassen.
Das am 8. Mai am Heldenplatz stattfindende »Fest der Freude« zur Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus fand dieses Jahr ohne IKG-Teilnahme statt.
Initiiert wird der Tag von DEIN e.V., das sich für Demokratie und gegen Antisemitismus einsetzt. Yvette Schwerdt sprach mit dem Vorsitzenden Leo Sucharewicz.
Die »Intifada«-Fans der Anti-Israel-Solidarität freuen sich über die Aufmerksamkeit, die ihnen iranische Regime in Form seines Propagandasenders Press TV zukommen lässt.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Leiter des Shin Bet soll letzte Woche Malmö besucht haben, um Sicherheitspläne für die israelische Teilnehmerin und ihr Team abzustimmen.
In der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« erschien heute ein Text von Florian Markl zum Auftritt Omri Boehms bei den Wiener Festwochen heute Abend.
Jerusalem empfiehlt Israelis, die als Zuseher am Song Contest in der schwedischen Stadt teilnehmen wollen, dies aus Sicherheitsgründen noch einmal zu überdenken.
Während US-Studenten gegen den Zionismus mobilmachen, erklärt ihnen eine Friedenaktivist aus Gaza, was sie tun müssten, wären sie tatsächlich pro-palästinensisch.