Das am 8. Mai am Heldenplatz stattfindende »Fest der Freude« zur Erinnerung an die Befreiung vom Nationalsozialismus fand dieses Jahr ohne IKG-Teilnahme statt.
Initiiert wird der Tag von DEIN e.V., das sich für Demokratie und gegen Antisemitismus einsetzt. Yvette Schwerdt sprach mit dem Vorsitzenden Leo Sucharewicz.
Die »Intifada«-Fans der Anti-Israel-Solidarität freuen sich über die Aufmerksamkeit, die ihnen iranische Regime in Form seines Propagandasenders Press TV zukommen lässt.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Leiter des Shin Bet soll letzte Woche Malmö besucht haben, um Sicherheitspläne für die israelische Teilnehmerin und ihr Team abzustimmen.
In der österreichischen Tageszeitung »Die Presse« erschien heute ein Text von Florian Markl zum Auftritt Omri Boehms bei den Wiener Festwochen heute Abend.
Jerusalem empfiehlt Israelis, die als Zuseher am Song Contest in der schwedischen Stadt teilnehmen wollen, dies aus Sicherheitsgründen noch einmal zu überdenken.
Während US-Studenten gegen den Zionismus mobilmachen, erklärt ihnen eine Friedenaktivist aus Gaza, was sie tun müssten, wären sie tatsächlich pro-palästinensisch.
Präsident Erdoğan unterstützt die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel in offensiver Weise. Nun will sich die Türkei der Klage Südafrikas in Den Haag anschließen.
Der von Deutschland wegen Mordes und Anstiftung zu einem Brandanschlag auf eine Synagoge gesuchte Rocker Ramin Yektaparast soll im Iran erschossen worden sein.
Im Gespräch mit Mena Watch spricht der gebürtige arabische Israeli Ahmad Mansour u.a. über die traumatisierte israelische Gesellschaft, wie er sie bei seinem Besuch nach dem 7. Oktober vorgefunden hat.
Die antisemitischen Vorfälle an US-Universitäten sind für jüdische Studenten mittlerweile so bedrohlich geworden, dass einige Mutige ihre Alma Mater verklagen.
Von Thomas Stern. Nichts eignet sich zur Entlastung von antisemitischer Schuld besser als die Gleichsetzung der Juden mit ihren Mördern, weshalb sich diese Praxis auch solcher Beliebtheit erfreut.
Der in Israel weitgehend unbekannte, aber in Deutschland gern gesehene deutsch-israelische Philosoph Omri Boehm im Rahmen der Wiener Festwochen eine »Rede an Europa« halten.