Torsten Lambeck. Der Hannah-Arendt-Preis wurde vor dreißig Jahren ins Leben gerufen, um »politisches Denken« zu honorieren. Auffällig oft werden Israelkritiker honoriert.
Von Eric R. Mandel. Ein unabhängiger, selbstständiger Staat Palästina würde dem Iran den Zugang und die Einmischung in der Region exponentiell erleichtern.
Moran Stella Yanai berichtete in einem Interview von ihrer Entführung durch Hamas-Terroristen in den Gazastreifen und ihrer vierundfünfzigtägigen Geiselhaft.
Im Gespräch mit Maya Zehden äußert sich Remko Leemhuis zur aktuell aufgeheizten, oft antiisraelischen bis antisemitischen Stimmung und zu den Ursachen dafür.
Zu Francesa Albaneses Antisemitismus und Terrorunterstützung kämen nun auch noch schwerwiegende finanzielle Unregelmäßigkeiten hinzu, so eine Beschwerde an den UN-Generalsekretär.
Irans Oberster Führer Khamenei lobte die amerikanischen Studenten dafür, einen »Zweig der Widerstandsfront« gebildet zu haben und rief sie auf, sich mit dem Koran vertraut zu machen.
Die für ihren Hass auf Israel berüchtigte Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Rashida Tlaib radikalisiert sich immer mehr und wird zu einer Gefahr für Joe Bidens Wahlkampf.
Eine internationale Untersuchung stellt Verbindungen zwischen europäischen kriminellen Banden, die versuchen, israelische Botschaften anzugreifen, und dem Iran her.
Laut aktuellen Studie hat das Königreich praktisch alle antisemitischen und israelfeindlichen Inhalte aus seinen Schulbüchern gestrichen. Auch die Darstellung von Frauen wurde wesentlich redigiert.
Der Libanese Nawaf Salam ist seit 2017 Richter am Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Unbefangenheit in Bezug auf Israel kann man ihm nicht nachsagen.
Von Karmel Melamed. Wie Aktivisten berichten, wurde die bevorstehende Hinrichtung eines jungen jüdischen Mannes, der vom Regime zum Tode verurteilt worden war, verschoben.
In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #19 einen Beitrag von Karin Stögner zur kritischen Theorie nach dem 7. Oktober.