Der im Westen so gerne als »Reformer« titulierte Masoud Peseschkian ist ebenso der Vernichtung Israels verpflichtet wie der Rest der Islamischen Republik Iran.
Nach BDS-Kritik verwandelte der Comic-Riese Marvel die von der israelischen Schauspielerin Shira Haas gespielte Figur Sabra in eine ehemalige russische Spionin.
Von Akiva Van Koningsveld. Israel betreibe »systematischen Staatsterrorismus«, sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan vor dem NATO-Gipfel in den Vereinigten Staaten.
Indem die pro-palästinensischen Demonstranten Ziele wie ein Holocaust-Museum ins Visier nehmen, zeigen sie ihr wahres Gesicht – nämlich unverfälschten Judenhass.
Von Etgar Lefkovits. Der Bericht verweist auch auf die Medien des Golfstaates, die regelmäßig antisemitische Inhalte verbreiten, besonders seit dem Hamas-Überfall auf Israel.
Über Palästinenser soll laut Sarah El Bulbeisi nur als Opfer gesprochen werden, über Juden nur als Täter, den Antisemitismusvorwurf findet sie schlimmer als den Antisemitismus.
Von Mike Wagenheim. Der Untersuchungsausschuss, der Francesca Albaneses Geldflüsse prüfen soll, hat sie bereits gegen jene Vorwürfe verteidigt, die er jetzt untersuchen soll.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Gerald Steinberg, die Arbeit seiner Organisation, die Hintergründe über im Dunstkreis des Terrors tätige NGOS aufdeckt.
Fast alle befragten Juden aus dreizehn EU-Ländern sagen, Antisemitismus erlebt zu haben, während fast zwei Drittel angeben, ständig damit konfrontiert zu sein.
Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.
Der antisemitische Wahn kennt keine Grenzen und macht sogar vor den Verschlüssen von Softdrinks nicht halt, in denen manche das Symbol für ein »Großisrael« erkennen wollen.
Als zivilgesellschaftliches Signal gegen die antisemitischen Ausfälle, die seit dem 7. Oktober bedrohlich zunehmen, wurde der 10. Juli zum bundesweiten »Tag der Solidarität mit Juden und Israel« bestimmt.
Seit dem 7. Oktober machen viele Juden die Erfahrung, dass sie sich nicht mehr willkommen fühlen an Orten, wo sie eigentlich geglaubt hatten, Gleichgesinnte zu treffen oder romantische Dates erleben zu können.