Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.
Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.
Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.
In Südafrika gewinnen antisemitische und gegen Israel gerichtete Aktionen immer mehr Anhänger, die sich nicht scheuen, vor Holocaustzentren zu demonstrieren.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die Shoah-Überlebende Ruth Winkelmann über ihr Überleben versteckt in einer Laube in Berlin und ihre Tätigkeit als Zeitzeugin.
Von Ronen Itsik. Dokumente des getöteten Hamas-Führers Sinwar enthalten präzise Anleitungen und Strategien, wie Israel durch Gewalt und Terror zum Kollaps gebracht werden soll.
Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, einer Veranstaltung mit den drei außenpolitischen Sprechern der Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos beizuwohnen.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Auch der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan geriet in die Kritik, weil er gesagt hatte, der »Völkermord« in Gaza sei in Teilen schlimmer als der Holocaust.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.
Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Michaela Dudley über Antisemitismus, Rassismus und falsche Solidarität sowie über problematische mediale Narrative.