Die Präsidentin des Welt-Squash-Verbandes sagt, es seien Maßnahmen ergriffen worden, um zukünftig „zu verhindern, dass sich eine solche Situation wiederholt.“
RIAS und IIBSA haben die antisemitischen Aktivitäten während des Hamas-Krieges gegen Israel im Mai ausgewertet und analysiert. Die Ergebnisse sind erschreckend.
Das Bildungsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde postete anlässlich des „Keffiyeh-Tags“ Karten, auf denen die Existenz Israels ausgelöscht war.
Palästinenserin, die sich bei ihremTerroranschlag selbst schwer verletzte, will Recht einklagen, dass Israel die Kosten ihrer Nasenrekonstruktion übernimmt.
Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.
Diejenigen, die jüdische Israelis boykottieren wollen, werden sich über Claudia Roth freuen, denn sie will die Zusammenarbeit mit ihnen unbedingt schützen.
Eine Waffen-Ausstellung, die sich explizit an Schüler und Studenten richtet, soll laut Hamas „die Botschaft des Widerstands in ihren Herzen verankern“.
Der israelisch-palästinensische Konflikt hat nichts mit dem Klimawandel, nichts mit „Miss Universe“ oder Britney Spears und nichts mit dem Rittenhouse-Urteil zu tun.
Osama Abu Irshaid beschimpfte auch arabische Länder als Verräter, „die die zionistische Lobby finanzieren, damit diese unsere Arbeit ins Visier nehmen kann“.
In den USA wächst der öffentliche Druck auf Unilever, dem Treiben der Anti-Israel-Aktivisten im Vorstand des Eiscremeherstellers Ben & Jerry’s Einhalt zu gebieten.
Abdullah Kitmitto sagte der jüdische „Glöckner von Notre Dame“ habe seine Missbildung benutzt, um Menschen zu erpressen, wie Juden es auf der ganzen Welt täten.