„Oh Herr, nimm sie mit in die Hölle“, deklamierte ein Mädchen auf der Jubiläumsfeier, die vom Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörde übertragen wurde
Am Jahrestag des ersten Anschlags seiner Fatah-Bewegung erwähnte Abbas sein Treffen mit Israels Verteidigungsminister nicht, sondern lobte stattdessen den „Widerstand“.
Im Kalender der Vielfalt der Berliner Polizei wird der antisemitische Al-Quds-Tag in einer Reihe mit dem hinduistischen Lichterfest Divali oder dem Holocaust-Gedenktag genannt.
Rajaa Al-Halabi sagte, alle Frauen des Gazastreifens, nicht nur die Hamas-Anhängerinnen, seien bereit, ihr Leben für den Terror gegen Israel zu opfern.
Die politischen Überzeugungen einiger Mitarbeiter der Deutschen Welle dürften auf den fruchtbaren Boden einer jahrzehntelang internalisierten Israelkritik gefallen sein.
Mansour Abbas vertrete mit solchen Äußerungen nur sich selbst, sagte Mahmud Abbas, die Hamas warf ihm vor, den nationalen Konsens der Palästinenser zu verletzen.
Damit richteten sich 70{a7b8b9982d1bbdc5e1caab033d30320c7a19bdb9cd0371a3252625f5cda85985} aller UNO-Resolutionen im Jahr 2021 gegen den jüdischen Staat, während z. B. eine Resolution gegen Syriens Diktator Assad zurückgestellt wurde.
Der jüngste Zwischenbericht der internen Prüfung attestiert dem Sender keine groben Fehler gemacht zu haben und kommt zu dem Fazit: „Alles halb so schlimm.“
Limbourg bedient Klischees, wenn er angesichts des Antisemitismus bei der Deutschen Welle Wörter wie „Kritik“ an der „israelischen Regierung“ und „Siedlungsbau“ in die Runde wirft.
Mit einer Briefkampagne setzt sich Amnesty International für das palästinensische Mädchen „Janna Jihad“ ein. Was die Menschenrechtsorganisation dabei verschweigt.
Laut einem Bericht der ADL schaffen Gruppen wie Students for Justice in Palestine oder Jewish Voice for Peace ein feindliches Umfeld für jüdische Studenten.