Von Joshua Marks. Das erste Treffen zwischen einem amerikanischen und einem syrischen Staatschef seit 25 Jahren wurde vom türkischen Präsidenten Erdogan als historisch bezeichnet.
Die internationale Gemeinschaft signalisiert Unterstützung für Syrien. Doch innere Konflikte gefährden den Weg zu Stabilität und demokratischem Wandel.
Damaskus war während der Assad-Herrschaft dafür bekannt, so ziemlich jeder Terrororganisation Unterschlupf zu gewähren, die gegen Israel oder die USA aktiv waren.
Mit einem Luftangriff auf Damaskus wollte Israel Präsident al-Sharaa an seine Verantwortung erinnern, die drusische Gemeinschaft vor religiöser Gewalt zu schützen.
Von Canaan Lidor. Mehr als 500 Einwohner Syriens erhielten von Damaskus und Jerusalem die Erlaubnis, an einer Pilgerreise ins israelische Galiläa teilzunehmen.
Es gibt Bemühungen in Bagdad, den syrischen Präsidenten al-Sharaa wegen Terrorismusvorwürfen von der Teilnahme am Gipfeltreffen der Arabischen Liga abzuhalten.
In einem Versuch, die Aufhebung der US-Sanktionen zu erreichen, ist Syrien unter bestimmten Bedingungen bereit, seine Beziehungen zu Israel normalisieren.
Nach mehrwöchigen Verhandlungen unterzeichnete die neue Regierung in Damaskus ein Abkommen mit den Kurden, dass allerdings eine Reihe von Frage offenlässt.
Nach einigen Treffen in den letzten Monaten einigten sich die kurdischen Vertreter in Syrien auf einen gemeinsamen Forderungskatalog gegenüber Damaskus.
Die kurdischen Parteien Syriens arbeiten an einem Abkommen, das darauf abzielt, ihre Position zu vereinheilichen und ihre Macht gegenüber Damaskus zu stärken.
Wie der syrische Drusenführer bekannt gab, gebe es keine Einigung mit der bestehenden Regierung in Damaskus, die er in jeder Hinsicht für radikal hält.