Inmitten der weitreichenden Zerstörung im Gazastreifen und der anhaltenden Gewalt vollzieht sich unterhalb der Oberfläche eine leise, aber tiefgreifende Veränderung.
Ein Vortrag des wissenschaftlichen Leiters von Mena-Watch und Autor des Buchs »Der andere Krieg« beschäftigt sich mit dem juristischen Diskurs um den »Israel-Konflikt«.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.
Von Shimon Sherman. Die Schaffung einer neuen syrischen Armee, die auf eine institutionalisierte Befehlskette reagiert, wird eine enorme Herausforderung sein und laut Experten Jahre dauern.
Nemo gibt den ESC-Pokal zurück – ein Akt, der vorgibt, moralisch zu sein, in Wahrheit aber die Hamas-Opfer ignoriert und die antiisraelische Stimmung offenlegt.
Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes
Die Forderung nach einem Ausschluss Israels aus dem Song Contest löst kein einziges Problem im Nahen Osten, sagt aber viel über die europäische Lust am moralischen Hochmut aus.
Im Mittelpunkt der zweiten Phase des Friedensplans für Gaza steht die Entwaffnung der Hamas und die Errichtung einer Übergangsverwaltung ohne Beteiligung der Terrorgruppe.
Ägypten und Iran haben sich bei der FIFA wegen eines Fußballspiels zur Weltmeisterschaft in Seattle beschwert, das zur Feier der LGBTQ+-Pride geplant ist.
Über zweihundert Prominente haben eine Petition zur Freilassung des in Israel zu fünfmal lebenslanger Haft verurteilten Terrorführers Marwan Barghouti unterzeichnet.
Von Nissan Shtrauchler und Shachar Kleiman. EU-Vertreter konfrontierten PA-Beamte mit Beweisen, entgegen den Vereinbarungen nach wie vor Gelder an Terroristen zu überweisen.
Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.
Vor knapp zwei Wochen stufte der Irak die Hisbollah und die Huthi als terroristische Organisationen ein. Nun widerrief die Regierung die Entscheidung der Justiz.
Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.