Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.
Exilierte hochrangige Mitlieder des vor einem Jahr gestürzten Assad-Regimes finanzieren aus Moskau den bewaffneten Widerstand gegen die neue Übergangsregierung.
Die Hamas hat der Bevölkerung im Gazastreifen Tonnen von Kindernahrung vorenthalten, um die humanitäre Krise zu verschärfen und propagandistisch auszunutzen.
Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.
Iranische Experten warnen seit mehreren Jahren vor einem Rückgang des Bevölkerungswachstums, wodurch das Land auf eine drastische Überalterung zusteuert.
Wie der längst widerlegte Vorwurf, Israel habe Äthiopierinnen der Zwangssterilisation unterzogen, seinen Gegnern erneut dazu dient, den jüdischen Staat zu diffamieren.
Renommierter Antisemitismusforscher der Indiana University sieht sich Angriffen ausgesetzt, die weniger mit Wissenschaft zu tun haben als mit politischem Aktivismus.
Während Regimeangehörigen ein uneingeschränkter, offener Internetzugang zur Verfügung gestellt wird, muss sich die Bevölkerung mit einem zensurierten begnügen.
Trotz der Zusage von Reformen sind Antisemitismus und Anstiftung zu Gewalttaten gegenüber Israel nach wie vor tief in den Schulbüchern der Autonomiebehörde verankert.
Von Naïla Chikhi. Anlässlich des Tags der universellen Menschenrechte am 10. Dezember ist es entscheidend, die Universalität der Frauenrechte zu bekräftigen.
Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Tali Smus, Präsidentin von »Students Supporting Israel« über die Situation der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien.
Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Vertreter der Muslimbruderschaft haben kürzlich Konferenzen abgehalten, wie nach der Entscheidung der USA zur einstufung als Terrogruppe vorgegangen werden soll.