Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.
Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.
Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.
Auch die Kämpfer der pro-iranischen »Achse des Widerstands« handeln laut einer Quelle ebenfalls eher nach einem gemeinsamen Verständnis als unter einem gemeinsamen Kommando.
In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.
Von KirkuNow. Die irakische Frauenrechtsaktivistin Yanar Mohammed, die sich gegen sexuelle Gewalt einsetzte und ein Frauenhaus in Bagdad leitete, wurde Opfer eines Anschlags.
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour über die systematische Repression gegen Kurden und die föderale Zukunftsvision für den Iran.
Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.
Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.