Seit Beginn der Spannungen in der Straße von Hormus laufen die irakischen Ölexporte hauptsächlich über eine Pipeline von der Region Kurdistan in die Türkei.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Die monatelange Internetsperre in der Islamischen Republik Iran hat für viele Iraner persönliche Auswirkungen, die in den politischen Diskussionen oft zu kurz kommen.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, sein Land habe bereits unter den Folgen vergangener Konflikte gelitten und könne die Kosten nicht länger tragen.
Es wird erwartet, dass die israelischen Abgeordneten am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Auflösung der Knesset einbringen, was zu vorgezogenen Neuwahlen führen würde.
Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.
Zugleich betonte Irans Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi, Teherans Regierung werde ihr Recht auf Urananreicherung und Nukleartechnologie nicht aufgeben.
Der gezielte Angriff auf einen Stromgenerator sollte den Vereinigten Arabischen Emiraten signalisieren, dass der Angreifer auch den Atomreaktor treffen könnte.
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.
Zuvor hatte die Zeitung »Haaretz« behauptet, der IStGH bereite fünf weitere Haftbefehle gegen Israel vor, halte das wegen der US-Sanktionen aber geheim.
Während die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in einer Sackgasse stecken, drohte der US-Präsident mit der Wiederaufnahme militärischer Maßnahmen.