Die Erfahrung, dass äußerer Druck bislang nicht zum Sturz des Regimes geführt hat, lässt viele Iraner in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Resignation verfallen.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.
Auch wenn die Vereinigten Arabischen Emirate noch nicht offiziell erklärten, wer für den Drohnenangriff verantwortlich ist, fällt der Verdacht auf den Iran.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.
Die Hamas spielt auf Zeit und verweigert sich weiterhin de facto ihrer Entwaffnung, zu der sie laut Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verpflichtet ist.
Die NYT veröffentlichte einen Artikel, in dem behauptet wird, israelisches Wachpersonal bilde Hunde dazu aus, palästinensische Gefangene sexuell zu missbrauchen.
Von Joseph Puder. Damit entsteht im Wesentlichen ein Bündnis zwischen der Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten mit einer Gesamtbevölkerung von 500 Millionen Menschen.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichtet Shokh Mohammad über ihre Arbeit in der Autonomen Region Irakisch-Kurdistan und über den Kampf gegen Genitalverstümmelung.
Die Wiener Universität hat eine unrühmliche Geschichte beim Umgang mit Personen, die aus Gründen, die mit ihren Qualifikationen nichts zu tun hatten, diskriminiert wurden.
Die Äußerung des US-Botschafters in Israel unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass die Hamas-Entwaffnung wahrscheinlich von niemandem sonst übernommen wird.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Rund 150 Vermummte mit den Flaggen von Terrorgruppen wollten eine Synagoge stürmen und terrorisierten die Bewohner eines jüdisch-orthodoxen Viertels in New York