Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, sein Land habe bereits unter den Folgen vergangener Konflikte gelitten und könne die Kosten nicht länger tragen.
Es wird erwartet, dass die israelischen Abgeordneten am Mittwoch einen Gesetzentwurf zur Auflösung der Knesset einbringen, was zu vorgezogenen Neuwahlen führen würde.
Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.
Zugleich betonte Irans Vize-Außenminister Kazem Gharibabadi, Teherans Regierung werde ihr Recht auf Urananreicherung und Nukleartechnologie nicht aufgeben.
Der gezielte Angriff auf einen Stromgenerator sollte den Vereinigten Arabischen Emiraten signalisieren, dass der Angreifer auch den Atomreaktor treffen könnte.
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.
Zuvor hatte die Zeitung »Haaretz« behauptet, der IStGH bereite fünf weitere Haftbefehle gegen Israel vor, halte das wegen der US-Sanktionen aber geheim.
Während die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in einer Sackgasse stecken, drohte der US-Präsident mit der Wiederaufnahme militärischer Maßnahmen.
Die Erfahrung, dass äußerer Druck bislang nicht zum Sturz des Regimes geführt hat, lässt viele Iraner in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Resignation verfallen.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.
Auch wenn die Vereinigten Arabischen Emirate noch nicht offiziell erklärten, wer für den Drohnenangriff verantwortlich ist, fällt der Verdacht auf den Iran.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.