Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.
Von Steve Linde. Yitzhak Ben-Hebron entkam als Kind den arabischen Unruhen und kehrte später nach Hebron zurück, um die jüdische Gemeinde in der Stadt wieder aufzubauen.
Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker die Initiative zur strafrechtlichen Erfassung der Leugnung des Existenzrechts Israels.
Sowohl Regierung als auch Opposition in Frankreich arbeiten an Gesetzesentwürfen gegen islamistische Einflussnahme, was mit einer Debatte um politische Grundrechte einhergeht.
Einige deutsche Medien schienen einer Niederlage des israelischen Beitrags beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle regelrecht entgegenzufiebern.
Wie es zu dem scheinbaren Paradoxon kommt, dass Juden Israel ausgerechnet während eines Kriegs als sicheren Ort ansehen, an dem sie ohne Angst leben können.
Von Erfan Frad. Die Ernennung von Ahmed Vahidi zum Revolutionsgardenführer ist keine bloße Umbesetzung in der Bürokratie, sondern das Signal einer strategischen Neuausrichtung.
Seit Beginn der Spannungen in der Straße von Hormus laufen die irakischen Ölexporte hauptsächlich über eine Pipeline von der Region Kurdistan in die Türkei.
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.
Die monatelange Internetsperre in der Islamischen Republik Iran hat für viele Iraner persönliche Auswirkungen, die in den politischen Diskussionen oft zu kurz kommen.