Die Hamas spielt auf Zeit und verweigert sich weiterhin de facto ihrer Entwaffnung, zu der sie laut Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verpflichtet ist.
Die NYT veröffentlichte einen Artikel, in dem behauptet wird, israelisches Wachpersonal bilde Hunde dazu aus, palästinensische Gefangene sexuell zu missbrauchen.
Von Joseph Puder. Damit entsteht im Wesentlichen ein Bündnis zwischen der Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten mit einer Gesamtbevölkerung von 500 Millionen Menschen.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi berichtet Shokh Mohammad über ihre Arbeit in der Autonomen Region Irakisch-Kurdistan und über den Kampf gegen Genitalverstümmelung.
Die Wiener Universität hat eine unrühmliche Geschichte beim Umgang mit Personen, die aus Gründen, die mit ihren Qualifikationen nichts zu tun hatten, diskriminiert wurden.
Die Äußerung des US-Botschafters in Israel unterstreicht die wachsende Erkenntnis, dass die Hamas-Entwaffnung wahrscheinlich von niemandem sonst übernommen wird.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Rund 150 Vermummte mit den Flaggen von Terrorgruppen wollten eine Synagoge stürmen und terrorisierten die Bewohner eines jüdisch-orthodoxen Viertels in New York
Im Streit um den Wehrdienst für ultraorthodoxe Männer verlässt eine Fraktion die Regierungskoalition von Premier Benjamin Netanjahu und fordert Neuwahlen.
Bis vor kurzem sagte man verschämt »Zionisten« statt »Juden«, wenn man seinem antisemitischen Ressentiment Ausdruck verleihen wollte. Das scheint sich zu ändern.
Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.