Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.
Von Steve Rosenberg. Das Eintreten für Menschenrechte muss den Kampf gegen Unterdrückung in all ihren Formen unterstützen und gleichzeitig vermeiden, repressive Regime zu billigen.
Von Etgar Lefkovits. Obwohl das EU-Parlament schon im vergangenen Jahr die Listung der Revolutionsgarde als Terrororganisation gefordert hatte, gibt es bis heute keinen Beschluss seitens der EU.
Der antisemitische Wahn kennt keine Grenzen und macht sogar vor den Verschlüssen von Softdrinks nicht halt, in denen manche das Symbol für ein »Großisrael« erkennen wollen.
Als zivilgesellschaftliches Signal gegen die antisemitischen Ausfälle, die seit dem 7. Oktober bedrohlich zunehmen, wurde der 10. Juli zum bundesweiten »Tag der Solidarität mit Juden und Israel« bestimmt.
Seit dem 7. Oktober machen viele Juden die Erfahrung, dass sie sich nicht mehr willkommen fühlen an Orten, wo sie eigentlich geglaubt hatten, Gleichgesinnte zu treffen oder romantische Dates erleben zu können.
Auch wenn die 2020er Jahre nicht die 1930er sind, erinnern die antisemitischen Gewalttaten in London, Paris und anderen westliche Metropolen, doch stark an diese Zeit.
Von Israel Kasnett. Das jahrelange Ignorieren der Hisbollah könnte ein strategischer Fehler gewesen sein, dessen Kosten sogar jene des Hamas-Überfalls in den Schatten stellen könnten.
Maya Zehden im Gespräch mit dem Polizeipräsidenten von Mittel-Hessen, Torsten Krückemeier, über Veränderungen der Sicherheitslage seit dem 7. Oktober 2023. Seit 1. September 2023 ist Torsten Krückemeier Polizeipräsident für 1,2 Millionen Menschen in Mittelhessen. In dieser Position ist er mit 44 Jahren der Jüngste in Deutschland. Bei der Konferenz der European Jewish Association (EJA) war er eingeladen, um zur Sicherheitssituation…
Speziell in Kriegszeiten halten es viele Israelis für unsolidarisch, dass die streng Orthodoxen nicht zu den Israelischen Verteidigungsstreitkräften gehen.
Qader Sabbah zählt zu jenen Medienvertretern, die nicht als objektiv angesehen werden können. Seine Beiträge entlarven ihn als Mitarbeiter und Sprachrohr der Hamas.
Bei dem Projekt sollen nicht in Verbindung zur Hamas stehende Palästinenser die Hilfslieferungen beaufsichtigen, bevor sie andere Regierungsaufgaben übernehmen.