Charlotte Wiedemann ist Deutschlands führende Expertin für das Dechiffrieren des Lächelns israelischer Polizisten ist. In der taz darf sie ihre Erkenntnisse ausbreiten.
Von Gerhard Werner Schlicke. Nach dem jüngsten Raketenangriff der Hisbollah auf ein Fußballfeld drusischer Kinder auf den Golanhöhen droht Erdogan Israel mit einer Militäraktion.
Die Türkei intensiviert ihre Aktivitäten in der Sahelzone und versucht so, die Lücke zu füllen, die der schwindende westlichen Einfluss in der Region hinterlässt.
Von Rebecca Schönenbach. Wenn das deutsche Entwicklungsministerium erklärt, es würden »keine Mittel an de-facto-Autoritäten« wie Taliban oder Hamas fließen, dann klingt das schöner als es ist.
Die Untätigkeit gegen die von der UNRWA herausgegebenen Schulbücher mit antisemitischen Inhalten ermöglicht die Erziehung zum Hass und zur Verherrlichung des Terrors.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu fordert ein regionales Verteidigungsbündnis der Nationen des Nahen Ostens, um dem Iran geschlossen entgegenzutreten.
Bei den Vorbereitungen für die tunesischen Präsidentschaftswahlen im Oktober gibt es immer mehr Signale hinsichtlich der mangelnden Integrität des Wahlprozesses.
Von Yaakov Lappin. Die Verbreitung iranischer Waffen unter Teherans Stellvertretern wird durch den Verkauf von israelischer Verteidigungstechnologie an Jerusalems Verbündete bekämpft.
Ein Überlebender des Hamas-Massakers auf dem Supernova-Musikfestival am 7. Oktober spricht zum ersten Mal öffentlich über seine Vergewaltigung durch Hamas-Terroristen.
Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.