Von Joushua Marks. Eine israelische Delegation ist am Mittwoch in Doha eingetroffen, um die Verhandlungen über die Freilassung von Geiseln und einen Waffenstillstand fortzusetzen.
Fast alle befragten Juden aus dreizehn EU-Ländern sagen, Antisemitismus erlebt zu haben, während fast zwei Drittel angeben, ständig damit konfrontiert zu sein.
Von Israel Kasnett. Die momentane Zurückhaltung Irans bei der Entwicklung von Atombomben ist eher auf politische Erwägungen als auf technologische Zwänge zurückzuführen.
Gallants Ankündigung erfolgte nach dem bahnbrechenden Urteil des Obersten Gerichtshofs, dass die Regierung strenggläubige Juden zum Militär einberufen muss.
Verteidigungsminister Gallant gab auch die Zerschlagung der meisten der 24 Bataillone der Terrorgruppe durch die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bekannt.
Durch den Sieg von Masoud Peseschkian bei den iranischen Präsidentschaftswahlen könnte sich der Ton etwas mäßigen, an den außenpolitischen Linien wird sich aber nichts ändern.
Die Verluste der Hamas könnten erklären, warum die Terrororganisation die Forderung eines völligen Kriegsendes als Vorbedingung für einen Geiseldeal fallenließ.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Amos Hochstein drängt auf eine Verhandlungslösung mit israelischen Zugeständnissen, um die Situation an der Nordgrenze Israels zum Libanon zu entschärfen.
Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.
Laut einem Funktionär in Teheran würden die dort produzierten Raketen an die Hisbollah geschickt, während die jemenitischen Huthi mit Drohnen versorgt werden.
Mehr denn je steht die Frage im Raum: Was kommt am Tag nach dem Gazakrieg? Wer wird den Küstenstreifen kontrollieren und verwalten? Wie sieht die Nachkriegsordnung aus?