USA

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USA: Aufstand der Diplomaten gegen Obama

„Amerikanische Diplomaten kritisieren Obamas Syrien-Politik. In einer Protestnote haben 51 Mitarbeiter des amerikanischen Außenministeriums die Syrien-Politik der eigenen Regierung kritisiert. Sie fordern den Einsatz von Streitkräften gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad.“  (FAZ, weiter hier)

Hass auf Schwule und Islamismus passen prima zusammen

„Terroranschlag oder hate crime, Islamismus oder Homophobie? Auf diese vermeintliche Alternative schoss sich die mediale Suche nach dem Motiv des Attentäters des Massakers im schwullesbischen Club Pulse in Orlando schnell ein. Tatsächlich erweist sich das Attentat von Samstagnacht als eine Kombination aus beiden Motiven. Drängte offenkundig das homophobe Moment stärker zur Tat, geht es doch im islamistischen Motiv auf, das…

Orlando-Massaker: Die progressive Linke und die Verteidigung von Islamisten

Von Adi Saleem Bharat Nach dem grauenvollen Massaker in einem Schwulen- und Lesbenclub in Orlando weiß ich langsam nicht mehr, welches das Schlimmere von zwei Übeln ist. Auf der einen Seite höre ich Donald Trumps bedenkliche Bemerkungen zu dem Amoklauf, die nur weiteres Futter sind für seinen Generalverdacht, all jene, die auch nur im Entferntesten als Moslems definiert werden könnten,…

Na klar, der Westen ist schuld am muslimischen Schwulenhass!

Von Thomas von der Osten-SackenDie These, eigentlich sei der Westen wieder einmal schuld, ist keineswegs neu. Nach dem Massaker in Orlando, bei dem Omar Mateen sich erst zum Islamischen Staat bekannte und dann neunundvierzig Menschen in einem Gay Club erschoss und über fünfzig weitere verletzte, wird sie jetzt wieder hervorgekramt. „Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte“, erklärt etwa…

Können Islamisten Schwulenhasser sein?

War der Mörder von Orlando „Schwulenhasser oder ISIS-Terrorist“ fragt man sich unisono in Tagesschau, Bild-Zeitung, dem Rundfunk Brandenburg Berlin (RBB) und unzähligen andere Medien, ganz so, als gebe es da einen Widerspruch. Nun müssen Schwulenhasser sicher keine Islamisten sein, aber wohl jeder Islamist ist ein Schwulenhasser. Eine Einstellung, die er mit dutzenden von Regierungen im Nahen Osten teilt. Erst jüngst…

Mit dem größten Terrorsponsor im Kampf gegen den Terror

Vor wenigen Tagen hat das US-State Departement seinen neuesten Bericht über globalen Terrorismus veröffentlicht. Und wie jedes Jahr führt der Iran mit Abstand:  „Iran remains the leading state sponsor of terrorism globally.“ Erneut auch wird, wie jedes Jahr, ein Iraner ganz besonders erwähnt: Quasim Soleimani, der Anführer der al-Quds-Brigaden. Über ihn und seine Truppe heißt es, sie seien  „Iran’s primary…

Muhammad Alis kompliziertes Verhältnis zu den Juden

„Muhammad Ali ist tot. Die amerikanische Boxerlegende verstarb in der Nacht zum Sonntag in Arizona im Alter von 74 Jahren an den Folgen seiner Parkinson-Erkrankung. Ali setzte sich für den palästinensischen Kampf gegen Israel ein. Sein Verhältnis zum Judentum war äußert schwierig. (…)Zeitgleich mit seiner Bekehrung zum Islam 1964 sympathisierte er mit dem Kampf der Palästinenser gegen Israel. Mit seiner scharfen Zunge…

Obamas Parteinahme für das iranische Regime

„The White House says it is fighting ISIS, but its Iranian and Iranian-backed partners say the war is about killing Sunnis. ‚There are no patriots, no real religious people in Fallujah,‘ said the leader of one Iranian-backed Shiite militia. ‚It’s our chance to clear Iraq by eradicating the cancer of Fallujah.‘ That doesn’t sound like the kind of ally the…

Von wegen eine „Welt ohne Atomwaffen“

Von Florian MarklAnlässlich seines Hiroshima-Besuchs erneuerte US-Präsident Obama den Aufruf aus seiner Prager Rede vom April 2009 nach einer „Welt ohne Atomwaffen“. Angesichts der Realität der vergangenen Jahre erntete er dafür viel Kritik. Schließlich sind die USA selbst gerade dabei, ihr Atomwaffenarsenal zu erneuern. Weit entfernt davon, sein Atomwaffenprogramm einzustellen, produziert Nordkorea eine Bombe nach der anderen. Als einer der…

Obamas fataler Fatalismus im Nahen Osten

„In Afghanistan, he set a timetable for troop withdrawal, untethered to conditions. In Libya, he bombed the Gaddafi regime out of power but did not stay to help a new government get on its feet. In Iraq, he overrode his civilian and military advisers and declined to keep in the country the 15,000 or 20,000  troops that might have helped preserve…

US-Außenminster John Kerry als Laufbursche des iranischen Regimes

„Während Obamas Redenschreiber die härtesten Anwürfe politischer Gegner bestätigt hat, die ganze Mittelostpolitik der US-Administration drehe sich nur darum, der Islamischen Republik entgegenzukommen, hat John Kerry nach persönlichen Beschwerden des religiösen Führers die Aufgabe übernommen, zögernde europäische Banken vom Iran-Business zu überzeugen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat dieselbe Aufgabe für Deutschland übernommen. Stuart Levey, Ex-Antiterrorismusexperte des US-Finanzministeriums und jetziger Rechtsberater der…

Obama-Administration und der Iran-Deal: Wie der ehemalige Verteidigungsminister die Verhandlungen heute einschätzt

Von Stuart Winer Freimütig bekannte Ben Rhodes, einer der engsten Mitarbeiter von Präsident Barack Obama, wie die US-Administration die Öffentlichkeit gezielt fehlleitete, um den Iran-Deal vom Juli 2015 in ein besseres Licht zu rücken. (Mena Watch hat gestern darüber berichtet.) In dem ausführlichen Beitrag des New York Times Magazines, der mit dieser Enthüllung aufwarten konnte, kam neben Rhodes auch der…

Iran-Deal: Wie die Öffentlichkeit absichtlich in die Irre geführt wurde

Von Florian Markl Die Obama-Administration hat die amerikanische und internationale Öffentlichkeit systematisch in die Irre geführt, um den im vergangenen Juli vereinbarten Deal mit dem Iran durchzudrücken. Das sagen nicht etwa republikanische ‚Falken‘ oder israelische ‚Hardliner‘, sondern das bekennt Ben Rhodes, der wohl wichtigste Mitarbeiter Obamas, in einem ausführlichen Porträt im New York Times Magazine. Im Kern des erfundenen „Narrativs“…