Muhammad Alis kompliziertes Verhältnis zu den Juden

Muhammad Ali ist tot. Die amerikanische Boxerlegende verstarb in der Nacht zum Sonntag in Arizona im Alter von 74 Jahren an den Folgen seiner Parkinson-Erkrankung. Ali setzte sich für den palästinensischen Kampf gegen Israel ein. Sein Verhältnis zum Judentum war äußert schwierig. (…)

Zeitgleich mit seiner Bekehrung zum Islam 1964 sympathisierte er mit dem Kampf der Palästinenser gegen Israel. Mit seiner scharfen Zunge polemisierte er gegen Juden und Zionismus . Reportern in Beirut sagte er zu Beginn einer Tour durch den Nahen Osten, dass ‚die Vereinigten Staaten die Hochburg des Zionismus und Imperialismus‘ seien. Bei einem Besuch in palästinensischen Flüchtlingslagern im Südlibanon zitierte eine Guerilla-Nachrichtenagentur den Boxweltmeister: ‚In meinem Namen und dem Namen aller Muslime in Amerika erkläre ich die Unterstützung für den palästinensischen Kampf, ihre Heimat zu befreien und die zionistischen Invasoren zu vertreiben.‘“

(Ulrich W. Sahm: „Muhammad Alis kompliziertes Verhältnis zu den Juden“)

Michigan: Ein Israelhasser als Senator?

Abdul El-Sayed, der den jüdischen Staat ablehnt und Umgang mit Terrorunterstützern pflegt, wird als demokratischer Kandidat für Michigan in die Senatswahl ziehen.

Zohran Mamdani: Der Eklat und der Erlöser-Mythos

Dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zur Persona non grata im Big Apple erklärte, war eine Geste, die judenfeindliche Ressentiments schürt.

Bleiben Sie informiert!
Mit unserem wöchentlichen Newsletter erhalten. Sie alle aktuellen Analysen und Kommentare unserer Experten und Autoren.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung.
Spenden Sie jetzt mit Bank oder Kreditkarte
oder direkt über Ihren PayPal Account.