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Antisemitismus: US-Senat schafft, woran Abgeordnetenhaus scheiterte

Von Stefan Frank Als Reaktion auf antisemitische Äußerungen der demokratischen Abgeordneten Ilhan Omar hat der amerikanische Senat Donnerstag letzter Woche einstimmig für eine Resolution gestimmt, in der er Antisemitismus verurteilt. Omar hatte im Februar suggeriert, der amerikanische Kongress sei deshalb israelfreundlich, weil die Pro-Israel-Organisation AIPAC die Abgeordneten dafür bezahlen würde (dies war nicht ihre erste antisemitische Rede und auch nicht…

Rashida Tlaib: Antisemtische Geschichtsklitterung einer US-Demokratin

Von Stefan Frank Eine im November neugewählte Kongressabgeordnete der US-Demokraten steht – wieder einmal – wegen Aussagen zu Juden in der Kritik. Regelmäßige Leser von Mena Watch werden ahnen, dass es sich eigentlich nur um Ilhan Omar, Rashida Tlaib oder Alexandria Ocasio-Cortez handeln kann, die antisemitischen Jungstars der Demokraten. Es ist Rashida Tlaib. Tlaib, die im Repräsentantenhaus Michigan repräsentiert (obwohl…

Antizionistischer Imam leitet Eröffnungsgebet im US-Repräsentantenhaus

„Ein Imam, der sich das Ende des Zionismus herbeigewünscht, eine dritte Intifada gefordert und Israel mit dem nationalsozialistischen Deutschland verglichen hatte, sprach am Donnerstag das Eröffnungsgebet für eine Sitzung des US-Repräsentantenhauses. Omar Suleiman, der Gründer und Präsident des in Dallas ansässigen Yaqeen-Instituts, einer Organisation, die sich selbst als Instrument des Islam bezeichnet, bezog sich in seinen Eröffnungsreden auf die jüngsten…

Karikaturist sieht sich als Opfer von „jüdischer Propagandamaschinerie“

„Der portugiesische Künstler von dem die antisemitische Karikatur stammt, die am 25. April in der New York Times International Edition veröffentlicht wurde, glaubt, dass die Kontroverse um seine Zeichnung das Ergebnis einer ‚jüdischen Propagandamaschinerie’ ist. António Moreira Antunes, der seit 45 Jahren als professioneller Karikaturist arbeitet, sagte gegenüber CNN, dass die Empörung bezüglich seines Cartoon übertrieben sei. ‚Die jüdische Rechte…

New York Times: Antisemitische Karikatur aus lauteren Motiven?

Von Florian Markl (New York) Die Diskussion um die antisemitische Karikatur, die vergangene Woche in der internationalen Ausgabe der New York Times veröffentlicht wurde, geht in die nächste Runde. Nach einer knappen Entschuldigung via Twitter und nach deutlichen Worten des hauseigenen konservativen Kommentators Bret Stephens im Blatt selbst mag die Redaktion gehofft haben, dass nun wieder Ruhe einkehren würde. Die…

Nicht bloß ein Versehen: Antisemitismus in der New York Times

[caption id="attachment_38993" align="alignright" width="300"] Antisemitische Karikatur in der New York Times.[/caption] „Ich glaubte nicht, dass der Cartoon echt war, als ich ihn zum ersten Mal sah. Viele meiner Kollegen glaubten es auch nicht. Ich habe den ganzen Samstag damit versucht, einen Beleg in Papierform zu finden. Ich rief Freunde an, ich bekam ein PDF der Ausgabe, und selbst dann glaubte…

Die New York Times macht Jesus zum Palästinenser

„Es ist völlig unproblematisch, die weit verbreitete Darstellung von einem weißen Jesus in Frage zu stellen. Es ist jedoch ein Problem zu hinterfragen, ob er ein Jude war, so wie es kürzlich in der New York Times geschehen ist. Ein zu Ostern veröffentlichter Text des ehemaligen New York Times-Autors und Zeitschriftenherausgebers Eric Copage, der den Titel trägt: „Als schwarzes Kind…

New York Times: antisemitische Karikatur über Trump und Netanjahu

[caption id="attachment_38993" align="alignright" width="300"] Antisemitische Karikatur in der New York Times.[/caption] „Die New York Times räumte am Samstag ein, dass sie in ihrer internationalen Ausgabe eine Karikatur veröffentlichte, von der sie sagte, dass sie eine ‚antisemitische Bildersprache beinhaltet‘, und bezeichnete ihren Abdruckihre als ‚Fehlentscheidung‘. Das Blatt entschuldigte sich nicht ausdrücklich dafür, den Cartoon gebracht zu haben. Das in der internationalen…

„Es geht nicht um freie Meinungsgäußerung, sondern um Terror“

„Michelle Goldberg veröffentlichte in der New York Times einen Artikel, in dem sie sich verärgert zeigt, dass dem in Israel lebenden palästinensischen Führer der BDS-Bewegung Omar Barghouti die Einreise in die USA verweigert wurde. (…) [Es sei] eine republikanische Regierung, die von Pro-Israel-Konservativen angefeuert wird und einen umstrittenen Sprecher daran hindert, in die USA zu kommen. ‚Wovor haben die Pro-Israel-Kräfte…

Ein US-Demokrat gegen den israelfeindlichen Trend

Von Stefan Frank Am Sonntag gab Pete Buttigieg, der 37 Jahre alte Bürgermeister der 100.000-Einwohner-Stadt South Bend, Indiana, in seiner Heimatstadt offiziell bekannt, sich um die Kandidatur der Demokratischen Partei bei den US-Präsidentschaftswahlen 2020 zu bewerben. Manche sagen, er sei die beste Chance der Demokraten, Trump zu schlagen. Buchmacher sehen seine Aussichten, als Kandidat der Demokraten nominiert zu werden, als…

USA verweigern Begründer der BDS-Bewegung die Einreise

„Die US-Regierung verweigerte Omar Barghouti, dem Führer der palästinensisch geführten Boykottbewegung gegen Israel diese Woche die Einreise, wie eine in Washington ansässigen Interessengruppe verlauten ließ, die behauptete, das Reiseverbot sei eine Vergeltung für seine politischen Aktivitäten. Das Arab American Institute (AII) sagte, dass Barghouti am Mittwoch trotz gültiger Reisedokumente und Visa nicht an Bord seines Fluges nach New York gehen…

USA werden iranische Revolutionsgarden als Terrororganisation einstufen

Von Thomas von der Osten-Sacken Endlich wird eine der weltweit größten Terrororganisationen auch als solche eingestuft: „Die Regierung von US-Präsident Donald Trump wird die iranischen Revolutionsgarden als ausländische Terrororganisation einstufen. Das kündigte Trump am Montag in einer vom Weißen Haus verbreiteten Mitteilung an. Wie der US-Präsident weiter mitteilte, wurden die mächtigen Garden auf eine entsprechende Schwarze Liste gesetzt.“ Eigentlich war…

Kritik an New York Times für anti-israelische Berichterstattung

„Diese Woche wurde vor den Büros der New York Times eine riesige Plakatwand enthüllt, die die Zeitung, ihre Herausgeber und Mitarbeiter dafür kritisiert, durch ihre Berichterstattung anti-israelische Ressentiments zu schüren. In der Mitte der Plakatwand ist das plastische Bild eines Molotow-Cocktails zu sehen, dessen Lunte von einem brennenden Artikel der New York Times mit der Überschrift ‚Israel wälzt die Demokratie…

CNN-Journalistin Amanpour verlegt Haifa ins Westjordanland

„CNN-Journalistin Christiane Amanpour bezeichnete Haifa, eine Stadt im Norden Israels, als Ort im umstrittenen Westjordanland. Der Fauxpas unterlief der für internationale Politik zuständigen Chefsprecherin des Nachrichtensenders am Mittwoch während ihrer Interviewsendung zur Weltpolitik bei der Vorstellung der palästinensischen Menschenrechtsanwältin Diana Buttu. Buttu sollte auf ein Interview mit Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Danny Danon, antworten, der über den noch…