Revolutionärer Al-Quds-Tag am 1. Mai in Berlin

Antisemitisches Plakat auf der "Revolutionären 1.Mai"-Demontsration in Berlin
Antisemitisches Plakat auf der „Revolutionären 1.Mai“-Demontsration in Berlin (Quelle: Twitter JFDA)

Antisemitische Gruppen und Organisationen verwandelten die „Revolutionäre 1. Mai“-Demonstration in Berlin in einen Aufmarsch gegen den jüdischen Staat.

Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus

Wie in den vergangenen Jahren kam es auf der diesjährigen „Revolutionären 1. Mai“-Demonstration in Berlin zu antisemitischen Vorfällen. Mehrere Teilnehmer:innen trugen Plakate und Transparente mit antisemitischen Botschaften. Aus der Demonstration heraus wurden wiederholt antisemitische Sprechchöre gerufen. (…)

Alles in allem erinnerten die Bilder aus dem vordersten Block der diesjährigen „Revolutionären 1. Mai”-Demonstration vereinzelt eher an den israelfeindlichen Al-Quds-Marsch als an eine emanzipatorische linke Demonstration gegen Diskriminierung. Der antisemitische Al-Quds-Marsch bleibt den Berliner:innen in diesem Jahr voraussichtlich erspart. Umso trauriger ist es daher, dass eine Demonstration mit der Zielsetzung Anti-Diskriminierung an diesem 1. Mai 2021 in Berlin zum Ort antizionistisch-antisemitischer Parolen geworden ist.

Weiterlesen beim Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus: „Antisemitische Parolen auf “Revolutionärer 1. Mai”-Demonstration in Berlin“

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Haltung zeigen, wo es unbequem wird

Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Ahmad Mansour über sein neues Buch »Haltung ohne Hass«, die Folgen des 7. Oktober und die Notwendigkeit demokratischer Streitkultur.

Bleiben Sie informiert!
Mit unserem wöchentlichen Newsletter erhalten. Sie alle aktuellen Analysen und Kommentare unserer Experten und Autoren.

Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Zeigen Sie bitte Ihre Wertschätzung.
Spenden Sie jetzt mit Bank oder Kreditkarte
oder direkt über Ihren PayPal Account.