„Ermittler der Zollfahndung Essen haben eine Gruppe Libanesen enttarnt, die in den vergangenen zwei Jahren europaweit mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld gewaschen haben soll. Die Verdächtigen sollen im Auftrag der schiitischen Hisbollah gehandelt haben, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wird und an der Seite von Präsident Assad in Syrien kämpft … Sowohl Europol als auch das US-Finanzministerium gehen davon aus, dass mit dem Gewinn aus der Geldwäsche die Hisbollah finanziert wurde.“ (Bericht auf Spiegel Online: „Libanesen sollen im Auftrag der Hisbollah mindestens 75 Millionen Euro Drogengeld in Europa gewaschen haben“)
Hoffnung auf Rückkehr – Libanesen im israelischen Exil
Die Schwächung der iranischen Stellvertretertruppe Hisbollah verändert den Blick der in Israel lebenden Libanesen auf die andere Seite der Grenze.