Islamischer Staat ermordete 250 Frauen, die sich weigerten, als Sexsklavinnen zu dienen

„The Islamic State, notorious for its brutality, has reportedly executed 250 girls in northern Iraq for refusing to become sex slaves, according to a media report. The girls had been ordered to accept temporary marriages to the terrorists and were murdered, sometimes alongside their families, for their refusal to be sex slaves in Iraq’s second largest city of Mosul. … The executions follows a spate of similar killings that took place last August in which 19 Mosul women were slaughtered for refusing to have sex with ISIS fighters, the report said.“  (Bericht in der Times of India: „ISIS executes 250 women for refusing to become sex slaves: Report“)

Wenn »Ehre« zur Waffe wird

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi sprechen Shoxan Ahmad und Bakhan Jamal über »Ehrenmorde«, geschlechtsspezifische Gewalt und die Strukturen, die dies ermöglichen.

Kinder zwischen Exil und Angst

Von Ali Barzanji. Das Leben der Zivilbevölkerung in den iranisch-kurdischen Flüchtlingslagern im Nordirak ist durch Angst, rechtliche Unsicherheit und fehlende Zukunftsaussichten geprägt.

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