„Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, eventuell auch mit Iran Gespräche darüber zu führen, wie man den Zuzug von Flüchtlingen aus Afghanistan und Pakistan vermindern kann. … Bedenken, man dürfe mit Iran wegen dessen Unterstützung des Assad-Regimes in Syrien nicht sprechen oder mit der Türkei wegen der dortigen innenpolitischen Situation, trat Weil entgegen.“ (Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Stephan Weil für Verhandlungen mit Iran über Flüchtlinge“)
Müssen seine Stellvertreter-Milizen mittlerweile den Iran finanzieren?
Berichten zufolge haben mit Teheran verbündete Milizen die Soldzahlungen an ihre Kämpfer eingestellt, um die Gelder an die Revolutionsgarde im Iran weiterzuleiten.