Im März 1978 war Dalal Mughrabi Teil eines Mörderkommandos der palästinensischen Fatah, das in der Nähe von Tel Aviv den bis heute schlimmsten Terroranschlag in der Geschichte Israels durchführte. Ziel der Bluttat war es, die Friedensverhandlungen zwischen Israel und Ägypten zu sabotieren und so viele Israelis wie möglich zu ermorden. In der palästinensischen Gesellschaft wird Mughrabi bis heute als Heldin verehrt und Schulkindern als Vorbild präsentiert, dem es nachzueifern gelte. Palestinian Media Watch zeigt Auszüge aus einem Bericht des offiziellen Fernsehsenders der Palästinensischen Autonomiebehörde, der dokumentiert, wie systematisch palästinensische Jugendliche heutzutage mit mörderischer Ideologie indoktriniert und zum Hass auf den jüdischen Staat erzogen werden:
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