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UNO kann keinen Hisbollah-Verstoß gegen Waffenstillstand erkennen

„Die UNO erklärte am Freitag, die UNO-Blauhelme an der Grenze zwischen dem Libanon und Israel hätten, entgegen anderslautenden israelischen Behauptungen, keine Verletzungen des von der UNO eingefädelten Waffenstillstands beobachtet, der 2006 den Krieg mit der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah beendete. Israel reichte am Dienstag beim UNO-Sicherheitsrat eine Beschwerde ein, in der…

Lesbische Demonstrantinnen mobben lesbische Jüdinnen

„Drei Frauen mit jüdischen Pride-Flaggen – Regenbogenflaggen mit einem Davidsstern – wurden am Wochenende von einer lesbischen Demonstration in Chicago ausgeschlossen, weil ihre Flaggen ‚verletzen’ könnten. Eine Organisatorin des Dyke March erklärte der Windy City Times gegenüber, Teilnehmerinnen fühlten sich angesichts der Flaggen ‚nicht sicher’, und sie und die anderen…

„In Washington zirkuliert zu viel Geld aus dem Golf“

„Katar stellt unbestreitbar ein Problem dar. Das Land dient als Zufluchtsort für die Hamas, die Taliban, syrische Dschihadisten und andere. Dennoch stellt die ganze Affäre ein merkwürdiges Schauspiel dar. Die anderen Golfstaaten sind ihre eigenen Probleme mit der Finanzierung des Terrorismus kaum mit Nachdruck angegangen. Saudi-Arabien beispielsweise ist weiterhin der…

Hisbollah tarnt sich als NGO, um UNO-Resolution zu umgehen

„Einem Bericht der Israelischen Streitkräfte zufolge hat die Hisbollah ihre terroristischen Aktivitäten im Südlibanon getarnt, indem sie sich dort als eine Umwelt-NGO namens Green Without Borders ausgab. Das israelische Militär konnte in Erfahrung bringen, dass die schiitische Terrororganisation in der Nähe der Blauen Linie zwischen dem Libanon und Israel Beobachtungsposten…

Ex-US-Botschafter: USA werden Syrien an den Iran verlieren

„Ein ehemaliger US-amerikanischer Botschafter in Syrien hat erklärt, die syrische Regierung und ihre Alliierten, darunter der Iran, würden die Bestrebungen der USA, Einfluss in dem Land auszuüben, vereiteln, und die kurdischen Kämpfer würde ihr Bündnis mit Präsident Donald Trump und seiner Administration teuer zu stehen kommen. Robert Ford, der unter…

Genitalverstümmelung ist ein Angriff gegen das Menschsein einer Frau

„Als Beschneidung wird das Entfernen der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane bezeichnet, das von traditionellen Beschneidern vorgenommen wird. In Südostasien, Afrika und manchen Ländern des Nahen Ostens ist sie weit verbreitet. Je nach den kulturellen Glaubensmustern unterscheidet sich die Praxis von Gemeinschaft zu Gemeinschaft. In der kurdischen Region wird diese Tradition infolge…

Wenn Tariq Ramadan seine Haltung zu Genitalverstümmelung ändert

Von Thomas von der Osten-Sacken Genitalverstümmelung (FGM) habe nichts mit Religion zu tun, alle Religionen lehnten diese Praxis ab. Das war jahrelang das Mantra, das zu hören bekam, wer darauf verwies, dass nicht wenige muslimische Kleriker diese Praxis verteidigten oder gar dazu aufriefen, Mädchen zu beschneiden. Und erst jüngst erklärte…

Verzicht auf die Wahrheit hat zu Trumps Erfolg beigetragen

„Seit 9/11 haben die Machthaber in den Demokratien darauf verzichtet, sich öffentlich zum Zusammenhang zwischen Islam, Islamismus und Terror zu äußern, obwohl ihnen dieser Zusammenhang bekannt war. Dafür hatten sie verschiedene Gründe. Sie wollten Muslime nicht vor den Kopf stoßen, sich der Unterstützung muslimischer Gruppen bei der Bekämpfung des Terrorismus…

„Beschneidung“ von Mädchen: Ein religiöses Gebot?

Thomas von der Osten-Sacken Muslimische Gelehrte behaupten die „Sunnat“-Beschneidung von Mädchen sei keine Genitalverstümmelung (FGM) und müsse aus religiösen Gründen erlaubt bleiben. In immer mehr Industrieländern wird die Verstümmelung weiblicher Genitalien (FGM) unter Strafe gestellt. Und nicht nur das: Seit einiger Zeit findet eine, wenn auch sehr punktuelle Strafverfolgung statt.…

Wie Trump Syrien retten könnte

„Präsident Trumps Widerwillen, sich allzu weit in den syrischen Bürgerkrieg hineinziehen zu lassen, zum Trotz befinden sich die Vereinigten Staaten nun inmitten einer sich zuspitzenden Schlacht im Süden des Landes, die vergangene Woche zu einem Zusammenstoß des US-amerikanischen Militärs mit vom Iran unterstützten regierungstreuen Streitkräften führte. Wenn es Trump gelingt,…

Die zeitgemäße Version der Parole „Juden raus!“

„Ron Kampeas von der Jewish Telegraphic Agency war von dieser bemerkenswerten, von den National Students for Justice in Palestine (SJP) per Twitter zirkulierten und von einigen Campusgruppen der SJP unterzeichneten Petition besonders unangenehm berührt. SJP gehört zu den Hauptinitiatoren anti-israelischer Aktivitäten an amerikanischen Universitäten. Auf nationaler Ebene fordern die SJP…

Facebook sperrt regelmäßig Seiten von Ex-Muslimen

„Facebook hat gestern den Zugang zu den öffentlich zugänglichen Seiten von ‚Ex-Muslims of North America‘ (mit 24.000 Followern) und ‚Atheist Republic‘ (mit 1.6 Mio Followern) – Gruppen, die sich für den Säkularismus einsetzen und ‚Apostaten‘ unterstützen, also Menschen, die den Islam ablegen und deswegen oft Verfolgung erleiden – zunächst restringiert…

Wegen Atomdeal: Keine Strafverfolgung iranischer Verdächtiger

„Wie Politico berichtete, wird der Kongress untersuchen, ob die Obama-Administration ihre eigenen Bemühungen gegen die Verbreitung von Atomwaffen unterlaufen hat, um die Umsetzung des Abkommens mit dem Iran sicherzustellen. Das House Oversight Committee erklärte am Freitag, es habe eine Überprüfung des Politico-Berichts vom 24. April eingeleitet, dem zufolge die Administration…

Unesco: Geringere Zustimmung zu Anti-Israel-Resolution – ein Fortschritt?

Von Alex Feurherdt Einmal mehr hat die Unesco dementiert, dass Israel in Jerusalem Rechte und Ansprüche hat. Die Zustimmung fiel allerdings geringer aus als sonst. Ist das ein Grund zu Optimismus? Dass die Unesco nach ihrer schändlichen Resolution im Herbst des vergangenen Jahres nun schon wieder einen Beschluss verabschiedet hat…

Obamas Appeasement trieb Preis für Atomdeal in die Höhe

„Man könnte meinen, die Kritiker des Atomabkommens mit dem Iran hätten in der Amtszeit des ehemaligen Präsidenten Obama oder den ersten Amtstagen von Präsident Donald Trump auf alle Mängel der Vereinbarung hingewiesen. Doch weit gefehlt. Neue Enthüllungen zeigen, dass Obama noch viel weitgehendere Zugeständnisse machte, als bislang bekannt war. (…)…