Auf digitalen Plattformen findet Antisemitismus ein besonders empfängliches Publikum. Aktivisten setzen nun auf eben diesen Plattformen zum Gegenangriff an.
Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.
Weil die US-Abgeordnete für eine Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran unterschrieben hat, wird sie von eigenen Anhängern als Verräterin kritisiert.
Im neuen Aufsichtsgremium für Facebook, das für die Social-Media-Plattform Inhalte kontrollieren wird, sitzt eine Unterstützerin der Muslimbruderschaft.