Das traditionsreiche jüdische Wochenmagazin „Forward“ befragte die Bürgermeisterkandidaten der Demokraten, wie sie zur Israelboykott-Kampagne BDS stehen.
Gefragt nach der Beziehung zwischen beiden Ländern, wollte Pressesprecherin Psaki nicht sagen, ob dass das Weiße Haus Israel als „wichtigen Verbündeten“ der USA bezeichnet.
Laut einem UN-Bericht verstoßen der Iran und Nordkorea gegen Sicherheitsratsresolutionen, indem sie an ballistischen und nuklearen Raketenprogrammen arbeiten.
In der US-Haushaltsvorlage ist festgelegt, dass keine Gelder an die Palästinenser gehen dürfen, wenn sie eine Untersuchung gegen Israel vor dem ICC beantragen.
Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert, dass sich das Gericht zu einem politischen Instrument gegen Israel machen lässt.
Die Biden-Administration hat angekündigt, die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für Antisemitismus zu übernehmen.
Sarsour behauptet wahrheitswidrig, pro-israelische Gruppen hätten die Aussagen der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene über „jüdische Weltraumlaser“ nicht kritisiert.
Stefan Laurin hat für Ruhrbarone eine Rezension des Buchs „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.
Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.
Die republikanische Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, die auch schon vor „zionistischen Rassisten“ warnte, macht Rothschild Inc. für Brände verantwortlich.
US-Regierung will Beziehungen zu Palästinensern erneuern und Hilfszahlungen wiederaufnehmen, die Trump wegen der palästinensischen Terrorrenten gestoppt hatte.
In Mosambik nehmen islamistische Rebellen große Teile einer Provinz ein, aus der sie bereits 560.000 Menschen vertrieben haben, um dort ein Kalifat zu schaffen.