Das Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay gilt seit Langem als Hochburg der Hisbollah und Zentrum ihrer kriminellen Aktivitäten in Lateinamerika.
Von Akiva Van Koningsveld. Die verständnisvollen Worte von António Guterres vor dem UN-Sicherheitsrat in Richtung Hamas riefen bei der israelischen Regierung massive Kritik hervor.
Einmal mehr erweisen sich amerikanische Universitäten als Hort von Antisemitismus und Hetzte gegen Israel. Protest seitens der akademischen Direktionen gibt es wenig.
Das UN-Hilfswerk für die Palästinenser gab per Social Media die Entwendung von Hilfsgütern und Benzin durch Hamas-Terroristen bekannt, löschte den Tweet aber unmittelbar nach der Veröffentlichung wieder.
Nicht nur verhöhnte Waters einen Musiker, dessen Großmutter im Holocaust ermordet worden war, auch das auf seinen Konzerten benutzte aufblasbare Schwein wollte er mit antisemitischen Schimpfwörtern bedrucken.
UN-Botschafter Gilad Erdan wurde vorübergehend festgenommen, mit Unterstützung des israelischen Sicherheits- und Diplomatenteams jedoch wieder freigelassen.
Frauen dürfen im Afghanistan der Taliban nicht zur Schule, zur Universität oder zu öffentlichen Veranstaltungen gehen oder in einem Schönheitssalon arbeiten.
Der »Elefant im Raum«, den die gleichnamige antiisraelische Petition beschwört, ist nichts anderes als ein Götze, dessen Anbetung deren Initiatoren herrisch einfordern.
Die Verfilmung von Leonard Bernsteins Leben ist bereits vor der Veröffentlichung in Kritik geraten: Die Nase des Hauptdarstellers sei zu groß, und jüdisch sei er auch nicht.
Ebenso obsessiv wie sich die Öffentlichkeit mit angeblichen israelischen Vergehen beschäftigen kann, ebenso obsessiv kann sie dabei sein, die höchst realen Bedrohungen seitens der Palästinenser zu ignorieren.