Die in jüngster Zeit vermehrten Anschläge in Australien sind systematisch darauf ausgerichtet, die jüdische Gemeinde in Angst und Schrecken zu versetzen.
Von Mike Wagenheim. Die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese bekundete in einem Tweet ihre Zustimmung zu einer antisemitischen Veröffentlichung der Anti-Israel-Plattform Mondoweiss.
In Brasilien wurden auf Ersuchen der Hind-Rajab-Stiftung gegen einen israelischen Touristen Ermittlungen wegen angeblicher Kriegsverbrechen eingeleitet.
Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.
Dass es auch ein US-Versagen sein könnte, dass nach dem 7. Oktober Israel stärker am Pranger stand als die Hamas, scheint Blinken aber nicht in den Sinn zu kommen.
Donald Trump signalisiert ein sofortiges Vorgehen seiner künftigen Regierung gegen den IStGH wegen der Haftbefehle gegen israelische Führungspersönlichkeiten.
Israelischer Minister erklärte nach einem Treffen mit dem künftigen US-Präsidenten Trump, dieser denke über einen Präventivschlag auf Irans Atomprogramm nach.
Schweden folgt dabei den Niederlanden, die kurz zuvor beschlossen hatten, die Förderungen für das von der Hamas durchsetzte Palästinenserhilfswerk UNRWA zu kürzen.
Von Vita Fellig. In einer Fotoausstellung im UN-Hauptquartier über die Lage im Gazastreifen werden weder die Terrororganisation Hamas noch deren Überfall auf Israel erwähnt.
Im kalifornischen Oroville hat ein 56-jähriger Weißer einen Angriff auf eine Schule verübt, weil er diese mit Waffenlieferungen an Israel in Verbindung brachte.
Die von der NYT untersuchten Aufzeichnungen bieten den bisher detailliertesten Beweis für das Ausmaß der Verwicklung von UNRWA-Mitarbeitern in den Hamas-Terror.
Der Sondergesandter von Donald Trump bestätigte die intensiven diplomatischen Bemühungen um einen Geiseldeal und verweist auf das erneute Engagement Katars.