Als Ablenkungsmanöver bezeichnet ein Menschrechtsaktivist die Ankündigung des syrischen Präsidenten, Hunderte wegen terroristischer Verbrechen Inhaftierte frühzeitig zu entlassen.
Der Konflikt mit den Juden sei ein existenzieller Kampf der Zivilisationen, bei dem es nicht um Grenzen gehe, sondern um die Ausrottung des jüdischen Volks.
Immer wieder interpretieren Antisemiten die israelische Nationalfahne als Symbol der Eroberung. Tatsächlich ist sie einem jüdischen Gebetsschal nachempfunden.
Seit der Tötung seines ehemaligen Anführers bei einem US-Einsatz im Februar kommt es zu vermehrten IS-Attentaten, wie ein aktueller israelischer Bericht belegt.
Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien sind über einhunderttausend Menschen verschwunden. Nun ist ein Video veröffentlicht worden, das eine Massenhinrichtung von Zivilisten zeigt.
Die irakische Al-Nujaba-Bewegung warnt den jüdischen Staat vor zukünftigen Kriegen, bei denen Israel es mit der geeinten Front des »Widerstands« zu tun bekäme.
Neuer Bericht untermauert Vermutung, dass das iranische Regime für die Lieferung des Ammoniumnitrats verantwortlich ist, das 2018 im Hafen von Beirut explodierte.
Homosexuelle im arabischen Raum sind noch immer massiven Repressalien ausgesetzt. Nun wurde in Syrien die erste Gruppe zur Verteidigung von LGBT-Rechten gegründet.
Gabriel Issa, macht die USA für die Etablierung der Hisbollah verantwortlich und hält die Forderung nach deren Entwaffnung oder gar Auflösung für heuchlerisch.
Ein prominenter früherer Anführer der Muslimbruderschaft bestätigt, dass diese im Gegensatz zu ihren öffentlichen Aussagen Gewalttaten unterstütze und fördere.