Der saudische De-facto-Herrscher soll in einem privaten Gespräch mit dem US-Außenminister gesagt haben, er müsse aber Rücksicht auf seine Bevölkerung nehmen.
Die Tötung von Hisbollah-Führer Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff am vergangenen Freitag wirft Fragen nach den Auswirkungen auf den Libanon auf.
Hassan Nasrallah kämpfte nicht nur gegen Israel. Vor allem zerstörten er und seine Terrorgruppe das Leben hunderttausender Muslime und verwüsteten deren Heimat.
Während Medien und Politiker mit ernsten Mienen Horrorszenarien an die Wand malen, feiern zahlreiche Menschen im Nahen Osten den Tod Hassan Nasrallahs.
Der Iran vermittelt bei Geheimgesprächen zwischen Russland und den Huthi über die Lieferung fortschrittlicher Anti-Schiffs-Raketen an die jemenitischen Milizen.
Viele Syrer erinnern sich noch allzu gut an die Gräueltaten der libanesischen Terrorgruppe während des Bürgerkriegs zur Unterstützung von Baschar al-Assad.
Die Hisbollah verschärft ihre antiisraelische Rhetorik und behauptet, ihre anhaltenden Angriffe dienten der Verteidigung des Libanons und nicht nur der Unterstützung der Hamas.