Seit dem Angriff der Hamas auf Israel haben die Huthi bei ihren Anschlägen auf Israel und die Schifffahrt im Roten Meer noch keinen größeren Rückschlag erlitten.
In einem Interview erklärte Rebellenführer Abu Muhammad al-Julani die Auflösung der bewaffneten Rebellengruppen und den Schutz der Minderheitenrechte in Syrien.
Während die USA mit den Saudis über Frieden mit Israel diskutieren, könnte ein Durchbruch bei den Waffenstillstandsverhandlungen für Gaza erzielt worden sein.
Naim Qassem erwartet, dass die Islamisten, die Assad gestürzt haben, Israel als Feind betrachten und die iranischen Waffenkonvois an die Hisbollah wieder zulassen werden.
Die islamistische Rebellengruppe HTS ruft palästinensische Terrorgruppen zur Waffenniederlegung und zur Auflösung ihrer militärischen Formationen in Syrien auf.
Assad ist zwar gestürzt, doch die Zukunft Syriens bleibt angesichts der Art der derzeitigen De-facto-Behörde und ihrer Herkunft aus Islamismus und Terror ungewiss.
Hätte Israel sich an die Forderungen aus Europa und den USA gehalten, wäre wären Hamas und Hisbollah nicht geschwächt und Assad immer noch syrischer Präsident.
Von Ben Cohen. Für die Türkei und Katar ein Nettogewinn. Für den Iran und seine palästinensischen und libanesischen Stellvertreter ein Nettoverlust. Für Israel ist die Entscheidung noch nicht gefallen.
Von Yaakov Lappin. Israel hat in den letzten Tagen entschlossen gehandelt, um Syriens konventionelle und unkonventionelle militärische Ressourcen systematisch zu vernichten.
Die separatistische Region am Horn von Afrika wäre ein idealer Standort, um von dort aus den Terror der Huthi-Milizen im nahe gelegenen Jemen zu bekämpfen.