In einer seltenen öffentlichen Zurechtweisung forderte Beirut den iranischen Botschafter auf, sich aus der Diskussion um die Hisbollah-Entwaffnung herauszuhalten.
Der Besuch von Präsident El-Sisi in Dschibuti spiegelt das wachsende Interesse Ägyptens an der strategisch günstig gelegenen Region am Horn von Afrika wider.
Es gibt Bemühungen in Bagdad, den syrischen Präsidenten al-Sharaa wegen Terrorismusvorwürfen von der Teilnahme am Gipfeltreffen der Arabischen Liga abzuhalten.
Berichten zufolge hat ein Satellitenunternehmen mit Verbindungen zur chinesischen Armee Bilder an die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen geliefert.
Die jordanischen Behörden haben die Muslimbruderschaft wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit verboten, Das wirft Fragen über die Zukunft der Organisation auf.
In einem Versuch, die Aufhebung der US-Sanktionen zu erreichen, ist Syrien unter bestimmten Bedingungen bereit, seine Beziehungen zu Israel normalisieren.
Die USA verstärken ihre Luftangriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen, doch um erfolgreich zu sein, müssten sie über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.
Nach der Verhaftung von Aktivisten der Muslimbruderschaft, denen vorgeworfen wird, die Sicherheit Jordaniens zu bedrohen, wurde die Organisation nun verboten.
Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.
Von Shachar Kleiman. Es sind nicht nur wirtschaftliche, sondern auch geopolitische Interessen, welche die USA in die offenen Arme von Saudi-Arabien treiben.
Mehrere vom Iran unterstützte Milizen im Irak sollen bereit sein, ihre Waffen abzugeben, um die Gefahr eines eskalierenden Konflikts mit den USA abzuwenden.