Die Demonstrationen der letzten Wochen haben gezeigt, dass der Iran zwar politischen Einfluss gewinnen, den Menschen aber keine ökonomische Vision bieten kann.
Schiitische Geistliche nutzen die Not aus und verheiraten junge Mädchen für beschränkte Zeit an zahlungswillige Männer – eine Form von Kinderprostitution.
Von den ehemals 100.000 Juden leben heute noch ca. 2.000 in Tunesien. Von einer Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat will der neue Präsident nichts wissen.
Seit April wurden fast 1.000 Zivilsten getötet. Doch auch wenn Russland und das syrische Regime gezielt Krankenhäuser bombardieren, zeigt die UNO nur wenig Bereitschaft, diese mutmaßlichen Kriegsverbrechen zu untersuchen. Bombardierung von Tah in der Nähe Idlibs (Quelle: Qasioun News Agency, CC BY 3.0) „Seit April sind mehr als 180.000 Familien…
Während sich die Menschen im Beirut auf den fünften Protesttag vorbereiteten, kündigte die Regierung ein Maßnahmenpaket an, dass den Bürgern finanzielle Entlastung bringen soll.
Saudi-Arabien klagt einen Mann der Zurschaustellung von Nacktheit an, weil er Shorts getragen hat. Kritiker sagen, dass er damit für seine Homosexualität bestraft werde.
Die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte gehen eine Partnerschaft mit syrischen und russischen Truppen ein, um sich gegen türkische Invasion zu schützen.
Der US-Präsident rechtfertigte den Truppenabzug aus Nordostsyrien unter anderem damit, dass die Kurden den USA im Zweiten Weltkrieg auch nicht geholfen hätten.
Die Beistandsverpflichtung des NATO-Vertrags kann im Falle der türkischen Militäraktionen in Syrien nicht zum Tragen kommen – es gibt keine Verpflichtung, einem Aggressor zur Hilfe zu eilen.
Die New York Times dokumentiert, was Russland bestreitet: dass die russische Luftwaffe in Syrien gezielt Krankenhäuser bombardiert – und damit Kriegsverbrechen begeht.
Die Gewinner in Syrien sind Assad, Russland und der Iran. Gleichzeitig kämpfen von den USA ausgerüstete kurdische Truppen gegen das NATO-Mitglied Türkei.
Im Interview warnt Syrien-Experte Jonathan Spyer vor den Truppen, die in Nordsyrien einfallen werden: Die seien nicht Teil der türkischen Armee, sondern eine Ansammlung von sunnitisch-islamistischen Milizionären. „Es kommt darauf an, wie weit die Türken gehen wollen. Im Moment wird der ganze Streifen entlang der Grenze beschossen, vom Tall Abyad…
Das Regime in Teheran will 11.000 Mitglieder iranischer Spezialeinheiten in den Irak entsenden, während Demonstranten aussagen, dass iranische Milizionäre an der Niederschlagung der Proteste beteiligt waren. [caption id="attachment_48371" align="alignleft" width="300"] Arbeen-Pilgerfahrt (Quelle: Tasnim News Agency, CC BY 4.0)[/caption] „Fast 11.000 Mitglieder von iranischen Spezialeinheiten der Polizei werden an der Arbaeen-Pilgerfahrt…