In Libyen findet zwischen zwei wichtigen fundamentalistischen Gruppen ein bizarrer Konflikt um die wahre islamische Lehre statt, der jedoch kaum international Beachtung findet.
Die Renovierung der Eliyahu-Hanavi-Synagoge kostete über 4 Millionen Dollar. Von der einst großen jüdischen Gemeinde im Land sind rund 20 übriggeblieben.
Vor allem islamistische Parteien verlieren in der arabischen Welt zunehmend an Vertrauen. Dafür steigt die Zahl derer, die sich als „nicht religiös“ bezeichnen.
Die Demonstranten, die seit Monaten in Bagdad protestieren, wollen mit der Botschaftsstürmung nichts zu tun haben – und beklagen den ersten Toten im Jahr 2020.
Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.
Die Kataib Hisbollah (“Brigaden der Partei Allahs“) sind eine einflussreiche, pro-iranische Miliz, die immer wieder US-Stützpunkte im Irak angegriffen hat.
Erneut warnen die Vereinten Nationen vor einer humanitären Katastrophe in Syrien. Genau das haben sie vor einem Jahr schon gemacht – geändert hat sich nichts.