Während der Libanon in einer politischen und wirtschaftlichen Krise versinkt, hat die Hisbollah nichts Besseres zu tun, als die Statue eines Massenmörders zu errichten.
Mubarak wollte die Vorteile des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages sichern. Eine Normalisierung der Beziehungen zum jüdischen Staat stand aber auf dem Programm.
Der Ort Kafranbel wurde zu Beginn des Aufstands für seine oft humorvollen Transparente und Schilder weltweit bekannt. Jetzt hat das Regime ihn zurückerobert.
Der Fall der letzten verbliebenen Rebellengebiete könnte der Beginn einer neuen Phase sein: eines Untergrundkrieges, wie ihn Syrien bisher noch nicht gesehen hat.
Offiziell tritt der libysche Kriegsherr Haftar für ein demokratisches und säkulares Libyen ein. Beim Lokalaugenschein in Bengasi ist davon nichts zu sehen.
Die militärischen Kräfte Assads sind überdehnt, weite Landstriche hat er nur scheinbar unter Kontrolle und die Wirtschaft kollabiert – kurz: Gewinnen sieht anders aus.
Die algerische Regierung antwortet auf die anhaltenden Demonstrationen mit einer Mischung aus kosmetischen Reformen und Repression – und spielt auf Zeit.
Während deutsche Außenpolitiker Diplomatie und Gespräche preisen, erfrieren in Idlib Kinder, die von Assads Armee und Russland in die Flucht getrieben wurden.
Schiitische Milizen versuchen sich die Armut im Süden Syriens zunutze zu machen, um mittels finanzieller Anreize junge Kämpfer zum Schutz Assads anzuwerben.