Der israelische Premier traf in Neom den saudischen Thronfolger und den Außenminister der USA, um mit ihnen über eine Normalisierung der Beziehungen zu spechen.
Der ehemalige Chef des saudischen Geheimdienstes warnte den zukünftigen US-Präsidenten davor, im Umgang mit dem Iran die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Jordanien geht gegen eine Tradition vor, die immer wieder Menschenleben fordert: „Freudenschüsse“ in die Luft. Aktueller Anlass sind die Wahlen vom 10. November.
Wenn der Iran nicht daran gehindert werde, eine Atombombe zu bauen, werde Saudi-Arabien alles tun, um sich zu schützen, sagt der saudische Außenminister.
Um gegen die ägyptische Regierung zu protestieren, setzte sich ein Mann auf dem Tahrir-Platz in Kairo, dem Zentrum der Proteste von 2011, selbst in Brand.
Die Palästinensische Autonomiebehörde kümmere sich nur um ihre eigenen Interessen, und die Hamas sei so tief gesunken, dass sie Spitäler als Raketenabschussrampen benutze.
Der irakische Premierminister erklärte, dass in den Sicherheitskräften kein Platz für Personen sei, die das Verbot des Einsatzes scharfer Munition gegen Demonstranten missachten.