Winter und Corona machen die Lage der Binnenvertriebenen, die teilweise schon jahrelang in völlig unterversorgten Lagern ausharren, noch katastrophaler.
Der Iran prahlt mit der Entwicklung sogenannter „Selbstmorddrohnen“, versucht aber gleichzeitig die eigene Zuständigkeit für die Angriffe zu verschleiern.
Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.
Ein Islamgelehrter predigte, dass Juden Kriege anzetteln und Verderbtheit verbreiten würden, und ihre „schmutzige“ Geschichte sei voller Verrat und Intrigen.
Nachdem die Vereinigten Arabischen Emirate 2020 ihre Zahlungen an die UNRWA eingestellt haben, heißt es nun, die Golfstaaten wollen die Organisation ganz abwickeln.
Als Reaktion begannen die Revolutionsgarden, ihre Quartiere in Wohnvierteln zu verstecken sowie ihre strategischen Waffen in unterirdische Tunnel zu verlagern.
Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.
Bezeichnenderweise ist dies den Medien und selbsternannten Palästinenserfreunden, die Israel seit Tagen „Corona-Apartheid“ vorwerfen, keinerlei Protest wert.