Von Joel C. Rosenberg. Warum die Biden-Administration an Donald Trumps Entscheidung festhalten sollte, die marokkanische Souveränität über die Westsahara anzuerkennen.
Nachdem die Houthis erneut saudische Ölanlagen attackiert hatten, flog die von Saudi-Arabien angeführte Koalition Luftangriffe gegen Raketen- und Drohnenanlagen.
Die vom Iran unterstützten Rebellen im Jemen haben sich erneut dazu bekannt, einen Drohnenangriff auf eine Raffinerie von Saudi Aramco unternommen zu haben.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
In Beirut gibt es neuerliche Proteste und brennende Barrikaden auf der Straße, nachdem die Währung in den letzten zwei Wochen erneut deutlich an Wert verloren hat.
Rania Amdouni wurde von einem Gericht zu sechs Monaten Haft verurteilt, nachdem die Polizei ihre Beschwerde wegen Belästigung und Drohung nicht aufnehmen wollte.
Vergangene Woche fanden in der von Islamisten beherrschten Region Demonstrationen statt, die an den Protest gegen Assad erinnerten, der den Krieg ausgelöst hatte.
Kritiker befürchten, dass religiöse Richter, das Gericht in ein Pendant der IS-Gerichte bzw. der iranischen „Herrschaft der Rechtsgelehrten“ verwandeln könnten.
Sollte den Houthis die Einnahme von Marib gelingen, wo die mageren Ölvorkommen des Jemen liegen, könnte das den Zerfall des Landes endgültig besiegeln.
Der in Saudi-Arabien inhaftierte Blogger Badawi ist ein prominenter Unterstützer des Abraham-Friedensabkommens zwischen Israel, den VAE, Bahrain und dem Sudan.
Am Sonntag ereigneten sich in der zentralirakischen Stadt Nadschaf zum zweiten Tag in Folge gewaltsame Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
Die niederlaändische Großgärtnerei Hendriks Gras will die Fußball-WM in Katar boykottieren, weil beim Bau der Stadien rund 6.500 Arbeiter gestorben sind.