Von Ammar Abdulhamid. Burkini-Gebot, Alkohol-Beschränkungen und mehr: Was ein Staat anstrebt, signalisiert er durch das, was er den Bürgern aufzwingen will.
Von der Welt ignoriert, hat sich im Sudan die größte Flüchtlingskrise der Welt entwickelt. Nun warnen Hilfsorganisationen vor einer Wiederholung des syrischen Szenarios.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die USA senden eine klare Botschaft an den Sudan, dass der jahrzehntelange Kreislauf aus islamistischer Herrschaft, Gewalt und Völkermord ein Ende finden muss.
Der designierte iranische Botschafter Mohammad Reza Shibani wurde zur Persona non grata erklärt und aufgefordert, den Libanon bis Ende des Monats zu verlassen.
Von Shachar Kleiman. Ägypten hat im aktuellen amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran die Rolle des Vermittlers zwischen Teheran und den Golfstaaten übernommen.
Nach dem iranischen Angriff auf eine Ölanlage warnte der Außenminister Saudi-Arabiens Teheran vor einer möglichen militärischen Reaktion seines Landes.
Von Shimon Sherman. Neben einigen kurzfristigen Auswirkungen wird der aktuelle Iran-Krieg auch langfristige Änderungen in der Politik der Golfstaaten nach sich ziehen.
Neben weiterhin bestehenden Menschenrechtsverletzungen in erheblichem Ausmaß stellte eine unabhängige UN-Kommission auch einige positive Entwicklungen fest.
Von Shimon Sherman. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Oman und Bahrain bestehen bislang darauf, eine Politik militärischer Passivität beizubehalten.
Von Joseph Puder. Um autoritäre arabische Regime nicht zu verärgern, haben westliche Staaten wenig unternommen, um die Situation der Christen im Nahen Osten zu verbessern.
Mit ihren Angriffen auf Israel spekuliert die Hisbollah auf die Neuverhandlung eines für sie günstigeren Waffenstillstands zwischen Beirut und Jerusalem.
Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.