Wie ein Militärvertreter mitteilte, waren mehrere Mitglieder einer paramilitärischen Gruppe bei einem türkischen Angriff auf die Stadt Kobane getötet wurden.
Trotz der Angriffe befindet sich der IS im Sinai laut einem Bericht im Niedergang, was sich auch im Rückgang der von ihm verübten Anschläge widerspiegelt.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Aussagen ernst gemeint sind, oder bloß Inverstoren und ehemalige Verbündete in der arabischen Welt beruhigen sollen.
Im Nahen Osten herrscht große Besorgnis darüber, dass der Islamische Staat bei der Durchführung von Terroranschlägen verstärkt auf Drohnen zurückgreifen könnte.
Al-Mazhar sagte, die Förderung von Homosexualität sei Kampagne, um Homosexuelle zu schaffen, denen der Westen dann speziell für sie produzierte Waren verkaufen könne.
In einem Interview schilderte Samira Abdullah Al-Houry die Zustände, die sie in einem Gefängnis der mit dem Iran verbündeten Houthi-Milizen erfahren musste.
Eigentlich müsste es inzwischen sich herumgesprochen haben, dass humanitäre Hilfe längst nicht so unschuldig ist, wie Hilfsorganisationen bei der Spendenakquise gerne tun.
Mzahim Ahmed Alhwait erklärte in einem Fernsehinterview, er habe eine Fatwa erlassen, die es erlaube, IS-Mitgliedern „das anzutun, was sie uns angetan haben.“
Die Befürchtungen wurden kurz nach Bekanntgabe eines Berichts öffentlich, wonach Israel in den Wiederaufbau der syrischen Chemiewaffenproduktion verhindert hatte.
Zaghloul Al-Naggar sagte, der von Homosexuellen dominierte Westen zwinge der islamischen Welt seine „verderbten Werte“ auf, um so die Verbreitung des Islam zu verhindern.
Zuvor hatten Quellen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verlauten lassen, dass der Deal aufgrund spezifischer US-Anforderungen undurchführbar geworden sei.