Die militärischen Aktionen der vom Iran unterstützten Huthis weiten sich immer mehr aus. Zu dem jüngsten Angriff auf Abu Dhabi bekennen sie sich öffentlich.
Ägypten möchte Beziehungen zum Bürgerkriegsland Syrien langfristig verbessern. Um dies zu erreichen, setzt es auf eine rege Besuchs- und Gesprächsdiplomatie.
Das Treffen zwischen Iran und Hamas sollte die Verbundenheit zwischen den beiden Partnern vertiefen und die hetzerische Propaganda gegenüber Israel weiter schüren.
Nach wie vor führt der IS zahlreiche Terrorakte auf der ganzen Welt aus. Doch Präventivmaßnahmen verhinderten Angriffe, v.a. im Westen und auf der Sinai-Halbinsel.
Unbestätigte Geheimtreffen zwischen hochrangigen libyschen und israelischen Politikern lassen auf mögliche Verhandlungen schließen, um die beiden Länder näher aneinanderzuführen.
Die jüngsten verbalen Beschuldigungen des libanesischen Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah gegenüber Saudi-Arabiens König Salman verschärfen die politischen Auseinandersetzungen.
Am Jahrestag der Tötung von Qassem Soleimani unterstrich Assad die Notwendigkeit, die Beziehung zum Iran und dessen Stellvertreterorganisationen auszubauen.
Die katastrophale Wirtschaftslage im Libanon mit ihren verheerenden Auswirkungen auf das tägliche Leben führten nun zu Sabotageakten an Stromwerken durch protestierende Bürger.
Russland sah erneut davon ab, eine Grenzschließung zur Türkei zu verlangen, womit die humanitäre Versorgung der Region Idlib für sechs Monate gewährleistet bleibt.
Im Zuge von Corona-Maßnahmen verhängte Saudi-Arabien eine Online-Reservierungspflicht für Pilger, die jedoch nur von Männern in Anspruch genommen werden kann.