Der russische Gesandte Uljanow erklärte, die USA seien bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, um den Weg für eine Rückkehr zum Atomabkommen zu ebnen.
Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.
Das im Juni durch politische Interventionen zustande gekommene Demonstrationsverbot vor dem Ort der Wiener Atomverhandlungen wurde gerichtlich aufgehoben.
Es gibt ein bedeutendes Hindernis, das die Atomverhandlungen weder einfach noch schnell machen wird: die Kontrolle der Radikalen über das iranische Verhandlungsteam.
Das Auswärtige Amt erteilt Teheran eine Abfuhr, das von den USA die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor der Wiederaufnahme der Gespräche verlangt hatte.
Der Iran hat mitgeteilt, die Atomgespräche in Wien erst wiederaufzunehmen, wenn der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi das Amt von Hassan Rohani übernommen hat.
Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.
Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.
Wenn die Verstöße gegen das Atomabkommen so weitergehen, könnte sich die Zeit, die der Iran zur Produktion von genug waffenfähigem Uran braucht, auf wenige Wochen reduzieren.
Frankreich äußert sich unterdessen besorgt über einen IAEO-Bericht, nach dem der Iran keine Erklärung für Uran-Partikel an nicht-deklarierten Orten vorbringen konnte.
Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.
Lässt sich die iranische Atombombe mit den Mitteln der Diplomatie noch verhindern? Seit vier Wochen laufen die Atomgespräche mit Iran. Sie sollen die Rückkehr der USA und des Iran zu den Bestimmungen des Atomdeals von 2015 synchronisieren: Washington müsste zu diesem Zweck die Sanktionen außer Kraft setzen, die Donald Trump…
Iran Präsident erklärte, der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei bewusst gewählt worden, um die Atomgespräche in einer entscheidenden Phase zu torpedieren.
Wenn US-Präsident Biden will, dass die Atomverhandlungen erfolgreich sein können, sollte er auf den iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif hören.